„Adelante Muchachas“ im JUZ Lauterborn

Im Rahmen des Begleitprogramms zur aktuellen Frauenfußball-Ausstellung im Rathaus, die noch bis zum 28. Januar zu sehen ist,  wird im Jugendzentrum Lauterborn, Johann-Strauß-Weg 27, am 23. Januar 2011, 11 Uhr, der Film „Adelante Muchachas“ gezeigt. Der Eintritt ist frei.
Nach dem Film stehen die Kommunale Frauenbeauftragte der Stadt Offenbach, Karin Dörr, Antje Hagel vom Fanprojekt Offenbach sowie Jürgen Weil, Sportbüro, für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

«Adelante Muchachas!» erzählt die Geschichte von vier jungen Frauen aus Tegucigalpa, der Hauptstadt von Honduras. Seydi, Wendy, Cristel und Kenia könnten unterschiedlicher nicht sein, und dennoch haben sie etwas gemeinsam: Alle spielen leidenschaftlich gerne Fußball. Wenn ihre Klubs in der Frauenliga gegeneinander antreten, kommt es im Spiel zu Begegnungen, die im „normalen Leben“ nicht stattfinden würden; denn die vier Mädchen stammen aus völlig unterschiedlichen sozialen Milieus. Zum einen aus der armen Unterschicht, die im Slum am Stadtrand zu Hause ist, zum anderen aus der gut situierten Mittelschicht aus dem Villenquartier der Stadt..
Der Film gibt Einblick in die unterschiedlichen Lebenswelten der vier jungen Frauen, die sich in einer klassischen Männerdomäne behaupten. Und er zeigt, dass Sport Menschen unabhängig ihrer Herkunft begeistert und dass er im besten Fall dazu beitragen kann, dass soziale Barrieren durchbrochen werden können.
«Adelante Muchachas!» ist ein filmischer Beitrag, der sowohl in sozialer wie auch sportlicher Sicht grenzüberschreitend sensibilisiert. Durch die Begleitung dieser vier jungen Frauen zeigt der Film viel über das Heimatland, die sozialen Probleme, die Einschränkungen und Ängste, die gerade Frauen verstärkt in einem von Gewalt bestimmten Umfeld erleben und erfahren.

Im Jugendzentrum KJK Sandgasse wird am 30. Januar, 11 Uhr, der Film „Football is Freedom“ gezeigt. An den Film schließt sich eine Diskussionsrunde an.

DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger zu Gast in Offenbach

DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger zu Gast in Offenbach bei Gesprächsrunde im Rathaus zum Thema „Drei Generationen Frauenfußball“

Montag
17. Januar
18 Uhr
Rathaus
Stadtverordnetensitzungssaal
Berliner Straße 100

Offenbach zeigt als erste Stadt im Jahr der Frauenfußball-Weltmeisterschaft die Ausstellung „Verlacht, verboten und gefeiert – die Geschichte des Frauenfußballs in Deutschland“.

Die Ausstellung ist vom 10. bis 28. Januar von 9 bis 18 Uhr im Rathaus-Foyer zu sehen.

Die Stadt Offenbach, das Sport- und Frauenbüro, erarbeiteten gemeinsam mit dem Fanprojekt Offenbach und dem Klingspormuseum der Stadt ein Begleitprogramm zur Ausstellung.

Einer der Höhepunkte dieses Rahmenprogramms ist eine Gesprächsrunde unter Beteiligung prominenter Gäste mit dem Thema: „Drei Generationen Frauenfußball“, die am 17. Januar, 18 Uhr, im Stadtverordnetensitzungssaal stattfindet.

Antje Hagel freute sich ganz besonders, „dass der DFB-Präsident so schnell und spontan unsere Anfrage positiv beantwortete!“ Für den DFB-Präsident, Dr. Theo Zwanziger,  ist der Frauenfußball ein ungemein wichtiges Anliegen, nach dem Motto: „Die Zukunft ist weiblich“. Zudem steht die Frauen-Fußballweltmeisterschaft 2011 im eigenen Land im Fokus.

Neben Dr. Zwanziger wird die ehemalige Fußballerin Monika Staab (Jahrgang 1959) auf dem Podium Platz nehmen. Monika Staab spielte bereits als 11-jährige bei den Offenbacher Kickers bevor sie zur damals stärksten hessischen Frauenmannschaft, Oberst Schiel Frankfurt-Niederrad, wechselte.  Sie spielte später mehrere Jahre im Ausland, war Präsidentin des 1. FFC Frankfurt und trainierte u.a. die Frauennationalmannschaft von Bahrain. Aktuell arbeitet sie als Beraterin bei der FIFA für Entwicklungsprojekte.

Ebenfalls zugesagt hat Katrin Rafalski (Jahrgang 1982). Sie wohnt in der Nähe von Kassel und ist seit 1996 Schiedsrichterin. Zuvor war sie Torhüterin und Mittelfeldspielerin in der Hessenliga. Sie leitet Spiele in der Frauen-Bundesliga und ist auf der FIFA-Liste. Seit diesem Jahr ist sie FIFA-Schiedsrichter-Assistentin.

Als  Moderatorin konnte Sonja Pahl, die FFH-Sportchefin (vielen auch am Bieberer Berg sehr bekannt), gewonnen werden.

Die Geschichte des Frauenfußballs in Deutschland

Die Ausstellung „Verlacht, verboten und gefeiert – die Geschichte des Frauenfußballs in Deutschland“ macht im Januar Station in Offenbach.

Veranstalter sind das Sportbüro und das Frauenbüro der Stadt Offenbach sowie das Fanprojekt Offenbach.

Oberbürgermeister Horst Schneider eröffnet am Sonntag, den 9.1.2011, um 12 Uhr, die Ausstellung im Offenbach Rathaus. Die Ausstellung läuft vom 10. bis 28. Januar 2011. Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 9.00 bis 18.00 Uhr.

17.1.2011 Gesprächsrunde mit dem DFB-Präsidenten (Offenbach)

Im Rahmen der Ausstellung wird eine Gesprächsrunde (ab 18 Uhr) mit Dr. Theo Zwanziger (DFB-Präsident und engagierter Förderer des Mädchen- und Frauenfußballs), ehemaligen und aktuellen Spielerinnen im Offenbacher Rathaus stattfinden.

Das komplette Ausstellungsprogramm findet ihr hier: FLYER ALS PDF

Parallel zur Ausstellung werden die folgenden Filme an unterschiedlichen Orten gezeigt:

Offside

16. Januar, 11.00 Uhr, Cinemaxx, Berliner Str. 210, Offenbach

(93 Min.) Der iranische Film von Jafar Panahi spielt am Rande des entscheidenden Fußballländerspiels der iranischen Nationalmannschaft zur Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 gegen den Bahrain in der iranischen Hauptstadt Teheran. Die Handlung rankt sich um einige Frauen und Mädchen, die das Spiel live im Stadion verfolgen wollen.

Adelante Muchachas

23. Januar, 11.00 Uhr, Jugendzentrum Lauterborn, Johann-Strauß-Weg 27, Offenbach

(60 Min.) Der Film begleitet die vier Mädchen in ihre unterschiedlichen Lebensbereiche. Sie nehmen uns mit zu sich nach Hause und sie zeigen uns ihre Schulen oder die Universität und die wenigen Plätze, wo sie mit ihren Freundinnen ihre Freizeit sicher verbringen können. Dabei spielt für alle der Fußball eine zentrale Rolle.
Frauen- und Mädchenfußball in Verbandsligen in Honduras ist völliges Neuland, das spüren die Trainerinnen und Trainer und die Vereine jeden Tag aufs Neue. Die Hindernisse sind hoch, Unterstützung ist kaum vorhanden. Kabinen und Toiletten gibt es bei den meisten Plätzen nicht. Und dann immer diese Anmache. Von irgendwo kommt immer ein dummer Spruch der zahlreichen Machos.

Football is Freedom

30. Januar, 11.00 Uhr, Jugendzentrum KJK, Sandgasse 26, Offenbach

(60 Min.) Das Fanprojekt Darmstadt und die Aktionsgemeinschaft bewegungsorientierte Sozialarbeit e.V. haben mit Jugendlichen der „Ultras Darmstadt“, aus der Fanszene des SV Darmstadt 98, einen Film zum Thema Diskriminierung im Fußball gedreht. Über den Zeitraum von knapp 2 Jahren haben sich die jungen Fans intensiv mit verschiedensten Formen der Diskriminierung auseinandergesetzt. In der gut einstündigen Dokumentation „Football is Freedom“ liegt der Fokus auf den Themen Rassismus, Sexismus und Homophobie. Auch die Möglichkeiten von Fans und Vereinen diesen Phänomenen entgegenzuwirken, werden aufgezeigt.

Anschließend Diskussion mit: Almut Sülzle, Ethnologin; Michael Kirschner, Fanprojekt Darmstadt und Antje Hagel, Fanprojekt Offenbach
Moderation: Karin Dörr, Frauenbüro Offenbach

Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen frei!

Die Ausstellung läuft noch bis zum 28. Januar 2011. Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 9.00 bis 18.00 Uhr.

Schneeschippen für den Pokal und das Training davor

Bitte überlegt, wie ihr dem Aufruf des Vereins folgen könnt.

Am Dienstag steht das wichtige Pokalspiel auf dem Bieberer Berg an. Wir alle wollen natürlich noch einmal eine Sensation wie gegen den BVB erleben. Damit dies aber überhaupt möglich werden kann ist es unbedingt erforderlich, dass unsere Mannschaft ordentlich trainieren kann. An ein ordentliches Trainings ist aber derzeit nicht zu denken, da der Kunstrasenplatz wieder einmal von einer Schneedecke bedeckt ist.

Wir alle können nun unseren Teil zum nächsten Pokalerfolg beitragen. Wir Fans können die Mannschaft bestmöglich unterstützen indem wir den Kunstrasenplatz vom Schnee befreien, damit ein ordentliches Training wieder möglich ist.

Gleichzeitig wird der Verein alles daran setzen das Hauptfeld im Stadion für das Pokalspiel herzurichten. Die Rasenheizung läuft bereits.

Die Aktion läuft von jetzt bis zum Einbruch der Dunkelheit. Wer Zeit hat und seinen Teil zum Pokalerfolg gegen Nürnberg beitragen möchte, meldet sich bitte bei mir per Mail (M.Schmidt@fanbeauftragte-ofc.de) und mit Angabe der Handy- bzw. Telefonnummer.

Lesenswert: Schwul, geoutet und Kapitän

zeit.de
AMATEURFUSSBALL
Schwul, geoutet und Kapitän
Auch in den unteren Ligen verschweigen viele homosexuelle Fußballer ihre Neigung aus Angst. Doch die Erfahrungen derer, die ein Outing gewagt haben, sind oft positiv.
http://www.photocase.com/de/user.asp?u=302740

Nein, ein Symbol sollen seine Fußballschuhe gar nicht sein, sagt Tony Quindt. Beim Einkauf im Internet hätten sie eher lila ausgesehen. Zuhause leuchteten sie dann rosa, der Mittelfeldspieler des norddeutschen Kreisligaklubs SIG Elmenhorst zog sie trotzdem zum Spiel an. Ob das bei dem einen oder anderen Zuschauer oder Gegenspieler irgendwelche Assoziationen wecken würde?

Darüber macht sich der 24-Jährige keine Gedanken mehr. Vor zwei Jahren hätte er die Schuhe noch nicht angezogen. Alles tat er dafür, damit bloß keinem auffiel, dass er anders, dass er schwul ist. Wenn die Mitspieler von ihren Frauen sprachen, erfand er eine Freundin. Doch der ständige Druck, immer etwas vortäuschen zu müssen, immer Geschichten parat haben zu müssen, nagte an ihm.
Er fasste einen spontanen Entschluss. Zu einer Vereinsfeier kam er mit einem Mann. „Das ist mein Freund“, stellte er ihn seinen Mitspielern vor. Dumme Sprüche hatte Tony Quindt befürchtet, nicht mehr angespielt zu werden, aus der Mannschaft zu fliegen. Nichts geschah. „Alle haben das sofort akzeptiert, keiner verhält sich seitdem anders zu mir, auch in der Dusche guckt keiner betreten weg“, sagt er. Im Gegenteil. Seine Bindung zum Team ist viel enger geworden. Erst nach seinem Outing fühlte sich der Russlanddeutsche wirklich dazugehörig.
weiterlesen? hier geht es zum Artikel auf zeit.de

Wir empfehlen zum Thema „Homosexualität im Amateurfußball“ folgenden Film zweier Bremer Studenten, denen wir für die Veröffentlichung danken. Aus dem Abseits

Umfrage zu Homosexualität in der Fußballszene

Lieber Fußballfan!
Wir sind Studenten der Hochschule Zittau/Görlitz und führen im Rahmen unseres Studiums der Sozialen Arbeit eine quantitative Forschung mittels Online-Fragebogen durch.
Wir wollen den Umgang mit Homosexualität in der Fußballszene der 1. bis 3. Liga in Deutschland näher beleuchten und sind auf eure Meinungen angewiesen und gespannt.
Deshalb benötigen wir deine Unterstützung! Je mehr Leute den Fragebogen ausfüllen, desto aussagekräftiger wird dieser.
Wir danken dir bereits jetzt für deine Unterstützung!
Link zur Umfrage:hier klicken

Für Fragen, Kritik und/oder Anmerkungen kannst du uns jederzeit unter forschung.hs.zigr@googlemail.com erreichen.

Mit freundlichen Grüßen
Die Forschungsgruppe

P.S.: Der Fragebogen ist bis zum 31.12.2010 geschaltet.

Wer mehr zu Homosexualität und Fußball wissen möchte kann sich hier informieren: queerfootballfanclubs.com

Infos zum Spiel in Dresden

Uns haben folgende Informationen aus Dresden erreicht:

Anfahrt und Parkmöglichkeiten:

Fanbus:
Die Fanbusse fahren bitte alle den Rasthof „Dresdner Tor“ an. Von da geht es mit Polizeibegleitung zum Stadion direkt vor den Eingang Gästeblock. Die Busse werden während des Spiels auf dem Gästeblock-Vorplatz geparkt

PKW:
Individuell Anreisende sollten südwestlich des Stadions parken (Nähe Hauptbahnhof). Im Stadionumfeld gibt es sehr wenige Parkplätze. Aus diesem Grund wird es auch keinen separaten Gästeparkplatz geben. Die Polizei wird im Bereich des Stadions mit Raumkräften im Einsatz sein. Dennoch wird jedem Gästefan empfohlen die Fanutensilien auf dem Weg zum Stadion oder nach dem Spiel zum Auto nicht offen zu tragen.

weitere Hinweise:
– Der Gästeeingang befindet sich auf der Blüherstraße / Ecke Parkstraße
– Für Gästefans stehen die Blöcke S (Stehplatz) und T2 (Sitzplatz) zur Verfügung
– Bitte die Stadionordnung beachten (Thor Steinar-, Mob-Action Verbot, …)
– Gästefans bekommen keinen Zugang zu den Heimbereichen!!!

Hier gibt es einen Stadionumgebungsplan: Stadion

Fanutensilien:

erlaubt sind:
– Schwenkfahnen (mit Fahnenpass!)
– Zaunfahnen (können an der Betonwand vorm Gästeblock angebracht werden, die Plexiglasscheiben dürfen nicht zu gehangen werden, zusätzlich besteht die Möglichkeit Fahnen im Pufferblock T1 auszulegen)
– 20 Doppelhalter (1,50 m lang, 3cm Durchmesser, Vollholz oder Kunststoff)
– Megaphon + Capo (HINWEIS: Die Mehrheit der OFC Fans lehnt dies ab)
– halbseitig offene Trommeln
– Fahnen nach DFB-Richtlinien (1,50 m lang, 3cm Durchmesser, Vollholz oder Kunststoff)
– Spruchbänder müssen angemeldet werden!
– Banner, Zaunfahnen, sonstige Fanutensilien nur mit Vereinsbezug zu den Offenbacher Kickers
– Fotoapparate, Digitalkameras (nur zum nichtkommerziellen Gebrauch)

verboten sind:
– Blockfahnen
– sämtliche Pyrotechnik
– eindeutig links- und rechtsradikale Erkennungszeichen

– Rucksäcke und Beutel müssen am Eingang abgegeben werden –> wenn möglich gleich im Bus/Auto lassen
– Gürteltaschen werden kontrolliert und dürfen mit ins Stadion genommen werden.

Eintrittspreise:

– Stehplatz Vollzahler: 11,50 Euro
– Stehplatz Ermäßigt: 9,00 Euro
– Sitzplatz Vollzahler: 15,50 Euro
– Sitzplatz Ermäßigt: 13,50 Euro

Ermäßigungen erhalten: Kinder/Jugendliche bis 16 Jahre, Schüler, Auszubildende, Studenten, Arbeitslose/ALG II-Empfänger, Wehr- und Zivildienstleistende, Rentner, Schwerbeschädigte. Die Berechtigung zum Erwerb einer ermäßigten Karte muss am Eingang nachgewiesen werden.

Die Tickets gelten ab 4 Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis 04:00 Uhr des Folgetages als Fahrschein für die öffentlichen Verkehrsmittel im VVO-Verbundraum.

wir wünschen eine gute Anreise und sehen uns in Dresden,
Antje Hagel und Jürgen Brozio

Wir trauern um Waldemar Klein

Wir nehmen Abschied von einem Freund.

Waldemar Klein wurde 90 Jahre und verstarb am vergangenen Freitag.

Wir danken Waldemar Klein für sein soziales Engagement und für sein Wirken für Kickers Offenbach.

Unsere Gedanken sind bei seiner Frau und seiner Familie.

Wir werden dich nicht vergessen!

Dein Fanprojekt-Team

Infos zum Spiel in Stuttgart

Uns haben folgende Informationen aus Stuttgart erreicht:

Erlaubt sind:

– große Schwenkfahnen (bei Sichtbehinderung im Block muss das intern geklärt werden)
– 1 Megaphone (Hinweis: Die Mehrheit der OFC-Fans lehnt Megaphone ab!)
– 20 Doppelhalter
– Zaunfahnen im Nebenblock (hinter dem Tor)
– Fahnen bis 1,50 Meter unbegrenzt

Rucksäcke am besten im Auto oder im Bus lassen.

Wir spielen im Waldau-Stadion (Gazi-Stadion) manche nennen das Stadion auch Degerloch!

Anfahrtsbeschreibung:

Mit dem Auto:
Über die Autobahn (A8), Ausfahrt Stuttgart-Degerloch / Möhringen (Ausfahrt 52b), in Richtung Stuttgart einordnen. Auf der Bundesstraße 27 (B27) in Richtung Stuttgart-Degerloch. In Degerloch auf die „Jahnstraße“ Richtung Fernsehturm / GAZi-Stadion (ist ausgeschildert) abbiegen. Nach ca. 1 Kilometer ist das Stadion auf der rechten Seite, direkt am Fuße des Fernsehturms.
Aus der Innenstadt über die Weinsteige, vom Flughafen über die Mittlere Filderstraße und von Ostfildern über die Kirchheimer Straße immer Richtung Fernsehturm, Stuttgart-Degerloch.
Das GAZi-Stadion auf der Waldau befindet sich innerhalb der Umweltzone Stuttgart, bitte denken Sie an eine Umweltplakate.

Mit der U-Bahn:
Für die Gästefans: vom Hauptbahnhof mit der U15 in Richtung „Ruhbank / Fernsehturm“ bis Haltestelle Ruhbank / Fernsehturm. Von dort 2 Minuten Fußweg bis zum Stadion.

Wir wünschen eine gute Anreise und sehen uns in Stuttgart.

Antje Hagel und Bernd Giring